Tiefschlafphase zu Spielbeginn kostet Punkt(e)

Im Spitzenspiel gegen SuS Vehrte II gab es für die Erste wie im Hinspiel eine 1:2 Niederlage. Das diese nicht nur unnötig sondern auch völlig unverdient war, hat wohl jeder Beobachter gesehen.....

Nach einer guten Viertelstunde stand es bereits 0:2. Der Gegner war zunächst viel präsenter und entschlossener und kam durch einen berechtigten Strafstoß zur Führung (8.Minute). Die Entstehungsgeschichte ist an Unvermögen jedoch kaum noch zu überbieten.....und nur sieben Minuten später der nächste Treffer: Nach einem Eckball gelang den Gästen aufgrund unzureichender Deckungsarbeit per Kopf das 0:2. Die Hausherren waren meilenweit von jeglichem fussballerischem Interesse entfernt. Kein Passspiel, kein Zweikampfverhalten in Defensive und Offensive sowie technisches Unvermögen in Hülle und Fülle. Nachdem der Trainer drei Einwechslungen vornahm, kam die Mannschaft besser in Tritt. Als Lohn für die nun beginnenden Angriffsbemühungen konnte Timo Unland in der 38. Minute nach einer Ecke auf 1:2 verkürzen.

In der zweiten Hälfte entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor. Angriff auf Angriff rollte auf das Gästegehäuse. Lediglich der Abschluss liess zu Wünschen übrig. Beste Gelegenheiten blieben ungenutzt, so das am Ende nur die Vehrter jubeln konnten.

Das weiterhin mit dem nachdrängenden Nachwuchs zu rechnen ist, bewiesen die A-Jugendlichen Dennis Samoray und der erstmals eingesetzte Tim Warner.

Nach diesem Sonntag heisst es: Jetzt erst recht !!! Es sind noch 9 Spiele zu absolvieren. Fünf Teams sind im Aufstiegsrennen. Alles ist noch möglich.

Am kommenden Sonntag (14.04.) kommt es dann im einzig verbliebenen Gemeindeduell zum Spiel der Enttäuschten. Um 15 Uhr steigt das Derby in Nemden. Im Hinspiel gab es ein gerechtes Unentschieden (1:1).

Gestern spielten: Nils Hocke - Wladimir Masalow, Bene Weinast, Pascal Vaas, Jasper Weith - Timo Steinmann, Timo Bettler, Timo Unland, Philipp Meinen - Alex Tetzlaw, David Bröcker

eingewechselt wurden: Martin Czeranka, David Hamm, Dennis Samoray und Tim Warner